Donnerstag, 6. März 2008
Die 3 Kasten...
Die aktuelle demografische Entwicklung in Deutschland steuert auf eine Gesellschaft zu, in der die sozial-schwache Schicht den Großteil des Nachwuchses stellt, während die Akademiker-Schicht immer seltener, immer weniger und immer später Kinder bekommt.

Die Arbeiter sterben also aus, während in die arbeitslose Schicht immer mehr Kinder hineingeboren werden, die nie gelernt haben, zu arbeiten.

Die Lösung dieses Problems könnte aus dem Indischen kommen. Deutschland führt das Kastensystem ein. Künftig wird es also 3 Kasten geben:

1) Arbeiter
2) Gebärer
3) Betreuer

Die Arbeitende Kaste entspräche den heutigen Arbeitnehmern. In dieser Kaste ist es üblich zu arbeiten und eher ungewöhnlich - aber nicht verboten - Kinder zu haben. Diese Kaste ist zur Bereitstellung aller Waren und Dienstleistungen für alle Kasten verantwortlich.

Die Gebärende Kaste rekrutiert sich aus Frauen aus der Unterschicht, die kein Interesse an geregelter Arbeit haben. Wie der Name schon sagt, sind diese Frauen ausschließlich für die Geburt der Kinder zuständig und werden dafür von den Arbeitern mit allem Lebensnotwendigen versorgt.

Die Betreuende Kaste würde von den heutigen Sozialpädagogen und Erziehern gestellt. Dieser Kaste fließt die meiste Verantwortung zu. Sie entscheidet über die Väter für die Gebärer und zieht die Kinder auf. Auch diese Kaste wird von den Arbeitern versorgt.

Die Betreuer suchen also aus allen Kasten passende Väter für die Gebärer aus. Für einen ausgesuchten Vater ist es dann auch Pflicht ein Kind zu zeugen. Die Verantwortung für das Kind liegt dann bis zur Geburt bei den Gebärern, im Anschluss bei den Betreuern. Der biologische Vater wird keinen weiteren Kontakt zu diesem Kind haben und trägt auch keine wie auch immer geartete Verantwortung.

Die Selektion von Vater und Mutter durch die Betreuer stellt die optimale Weitergabe von Genen zur allgemeinen Verbesserung der Menschheit sicher. Dies entspricht der darwinistischen Auslese, die wir mit Erreichen der Zivilisation weitgehend aufgegeben haben.

Die Betreuer ziehen das Kind auf und entscheiden ab einem gewissen Alter anhand der Neigungen, Wünsche und Veranlagung des Kindes über dessen Kastenzugehörigkeit.

Die Männer aus der Unterschicht würden alle 3 Kasten durch einfachste Tätigkeiten etwa 4 Stunden am Tag unterstützen. Dies ist dann ihr Beitrag zur Gesellschaft, ohne sie vollständig in die Arbeiterkaste einzubinden.

Durch die Einführung des Kastensystems wird den Zusammenbruch der Gesellschaft verhindern, die durch ein Missverhältnis von Arbeitern und Nicht-Arbeitern bedroht ist.

Alle 3 Kasten dürfen natürlich eigene Wunschkinder haben, müssen aber parallel die ihnen zugedachte Aufgabe weiterhin erfüllen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 5. März 2008
Frau Ypsilanti und die Hessenwahl...
Tja, nun ist es soweit. Entgegen aller Versprechen von vor der Wahl, wird sich Frau Ypsilanti wohl nun doch mit den Stimmen der Linksfraktion zur hessischen Ministerpräsidentin wählen lassen.

Die Umfragewerte der SPD fielen daraufhin auf ein historisches Tief von 24%.

Was ich als unglaubliche Dreistheit empfinde ist, dass sie sich in Interviews als die Siegerin der Wahl ausgibt. In meiner Welt ist der 2. Platz in einer Wahl kein Sieg und der 1. Platz keine Niederlage. Aber Herr Schröder hat das ja sehr schön bei der letzten Bundestagswahl vorgemacht, wie man sich auch als Verlierer seine Macht sichern kann.

Glücklicherweise gibt es doch so etwas wie Gerechtigkeit. Denn um als MP gewählt zu werden, müssen die Linken sie wählen. Das werden sie wahrscheinlich auch tun, aber der Vorsitzende der Linken hat schon von einem enormen "Vertrauensvorschuss" gesprochen. Vorschuss... Er will also - verständlicherweise - etwas dafür zurückbekommen, dass er die SPD mitwählt. Aktive Gespräche zwischen SPD und Linke - auch das ein Bruch des Wahlversprechens - sind also unvermeidlich.

Unvermeidlich deswegen, weil die aktuelle Situation einer 5% Partei massive Macht in die Hände legt. Frau Y. kann nur mit den Stimmen der Linken gewählt werden, aber genauso gut kann sie durch ein Misstrauensvotum von CDU, FDP und Linken auch wieder abgewählt werden.

Sollte die SPD also die Linken nach der Wahl zur MP ignorieren, wird Frau Y wohl nicht lange MP bleiben. Nun ist sie also auf Gedeih und Verderb den Linken ausgeliefert. Eine Tatsache, die hoffentlich bis zur nächsten Bundestagswahl im Gedächtnis bleiben wird...

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 10. Januar 2008
Bahnstreiks
Der Herr Mehdorn hat in den Streiks seiner Lokführer in den letzten Monaten auch keine Kreativität gezeigt.

Ich hätte ganz besonders den Streik im Güterverkehr als nationale Katastrophe deklariert und hätte ein paar Regimenter Bundeswehrsoldaten angefordert. Diese hätten dann im Eilverfahren als Lokführer ausgebildet werden ("Hier Gas, da Bremse, auf geht's!") und als Ersatz eingesetzt werden können.

Da hätte sogar ich mich aus der Reserve reaktivieren lassen und hätte als frischgebackener ICE Lokführer zur Linderung des nationalen Notstandes beigetragen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Alternatives Strafrecht
Momentan wird das Thema "Jugendstrafrecht" im hessischen Wahlkampf verwendet. Die CDU würde gerne die Strafen verschärfen, nachdem es in den letzten Wochen vermehrt zu gewaltsamen Übergriffen jugendlicher Täter gegenüber Senioren oder Bahnbeamten gekommen ist.

Zu diesem Thema können wir sehr viel von alten Hochkulturen lernen, wie z.B. den Ägyptern. Diese haben schon früh gelernt, dass die Bevölkerung ein gemeinsames Ziel braucht und haben daher Pyramiden gebaut.

Ich sehe im Pyramidenbau großes Potential für Deutschland. Dort könnten die jugendlichen Straftäter eine Aus- und Weiterbildung im Hochbau bekommen und überschüssige Energien abbauen. Sie könnten an einem Symbol der nationalen Einheit bauen, was gleichzeitig auch ein großer touristischer Magnet werden könnte.

Die Kosten wären überschaubar, da die Arbeitskräfte ja schon bezahlt sind und auch selbst die notwendigen Steine brechen könnten.

Der Pyramidenbau ist aus meiner Sicht eine echte Alternative zum klassischen Gefängnismodell. Womit beschäftigen sich eigentlich die Insassen den ganzen Tag? Eine klassische Jugend-JVA hat zwischen 350 und 400 Insassen. Mehr als genug, um die Wäsche zu waschen, die Räume zu reinigen und Essen zu kochen. Was also machen junge Männer auf engstem Raum, die nicht ausgelastet sind? Aus meiner Sicht handelt es sich hier um eine klassische Parallelgesellschaft. Es gibt zwar durchaus Angebote zur Weiterbildung, aber die zielen meist auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses ab. Der ist heute nichts mehr wert. Also würde es doch viel mehr Sinn machen, die Arbeitskraft der Kriminellen im Sinne der Gesellschaft zu nutzen, der sie ja ursprünglich geschadet haben und das gleichzeitig mit Resozialisierungsmaßnahmen zu verbinden. Die anstrengende körperliche Arbeit würde die Gewalttätigkeiten untereinander reduzieren und ein nie gekanntes Gefühl des Miteinander erzeugen. Der Drogenkonsum unter den Kriminellen würde ebenfalls zurückgehen, da diese Substanzen verstärkt durch körpereigenes Serotonin ersetzt würde, welches der Körper bei schwerer Arbeit produziert. Parallel dazu käme die Ausbildung zum Maurer, Fachrichtung Pyramidenbau.

Mit diesem Modell könnten auch die Kosten vieler JVAs gespart werden, wenn alle jugendlichen Straftäter am Bauplatz der Pyramide inhaftiert würden und quasi nur noch eine JVA mit einer Infrastruktur benötigt würden.

Als Bauplatz schlage ich die endlosen Weiten Ostdeutschlands vor, wo Baugelände günstig ist und die gesamte Region anschließend vom touristischen Aufschwung profitieren würde.

... link (0 Kommentare)   ... comment